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Arbeiten zur Erweiterung des Hambergeraltarmes Nach
zweijähriger Vorarbeit und nachdem alle Bescheide erlangt werden konnten,
haben die Arbeiten zur Erweiterung des Hambergeraltarmes Mitte Oktober
2002 begonnen.
Im Jänner 2003 begannen die Baggerungen. Gleichlaufend
wurde mit der Ufergestaltung und der Bepflanzung
begonnen. Die Bepflanzung der Ufer und der übrigen Flächen wurde in
Teilbereichen als Initialbepflanzung unter Verwendung des ursprünglichen,
zwischengelagerten, Aubodens durchgeführt. Auf den übrigen Flächen sollte
sich ein natürlicher Aufwuchs einstellen. Parallel
zu den Arbeiten am Hambergeraltarm liefen die Arbeiten an den arbeitsintensiven Ersatzauforstungen.
Insgesamt wurden vier Grundstücke im Gesamtausmaß von ca. 15.000 m2 mit
standortgerechten Gehölzen, unter Durchführung eines teilweisen
Bodenaustausches, aufgeforstet. Durch
die Vergrößerung des Hambergeraltarmes und die damit verbundenen
Ersatzaufforstungen erweitert sich die Gesamtaufläche im Raume Enns
um ca. 22.000 m2.
Die Arbeiten an den
Ersatzaufforstungsflächen Nähe Fischerhaus, beim Zillenverein, Nähe
Gasthaus Hammerl wurden im April 2003 und die Arbeiten am Hambergeraltarm
im Juni 2003 abgeschlossen.
Die Fertigstellung und Eröffnung des Hambergeraltarmes wurde im
Rahmen des Fischerfestes im Juli 2003 gefeiert.
Somit waren die Ersatzaufforstungen
auf den oa. Grundstücken und die Aufforstung beim eigentlichen Projekt,
bis auf erforderliche Pflegemaßnahmen in den folgenden Jahren,
abgeschlossen.
Auf dem Grundstück
"Schmöllau" in Neugablonz (ca. 7000 m2) konnte die
Ersatzaufforstung aus verschiedenen Gründen erst im Spätherbst 2003
fertiggestellt werden.
Die Aufforstungen haben sich
trotz der großen Trockenheit im Frühjahr 2003 sehr gut entwickelt. Manche
Bäume haben bereits eine Höhe von 5 bis 6 m erreicht. Im Jahre 2006
waren auf den Aufforstungsflächen noch umfangreiche Arbeiten (freistellen der
Bäume und Stauden, ausmähen, ausbessern der Zäune usw) notwendig.
Wegen eines befürchteten Frühlingshochwasser wurden die Wildzäune
bereits teilweise abgebaut. Wir
hoffen bald alle errichteten Wildzäune abbauen zu
können und damit die Arbeiten zur Altarmerweiterung endgültig
abzuschließen.
Fotos
von den Arbeiten zur Altarmerweiterung
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